Hase und Igel
oder Lügen haben lange Beine

Frei nach dem Märchen der Brüder Grimm für das Figurentheater bearbeitet von denk:spiel

Ein Figurentheaterstück für alle ab 3 Jahren

Eine Produktion des Vereins denk:spiel.

Herrn Hase ist kein Weg zu weit, keine Gefahr zu groß, keine Aufgabe zu schwer. Kein Wunder, er ist ein Held. Jedenfalls in seiner Phantasie. Herr Igel ist das genaue Gegenteil. Er bleibt gerne zu Haus, wo er sich um seinen Rübenacker kümmert...

Jeden Tag kommt Herr Hase vorbei und erzählt von seinen Abenteuern. „Tolle Geschichten“, schwärmt Frau Igel. „Angeberei“, findet ihr Mann.

Herrn Igel wird es irgendwann zu dumm.
„So ein Aufschneider. Soll er doch mal zeigen was in seinen Hasenbeinen steckt!“

Mit List, Lust und leichtem Gepäck zaubert Max Tröbinger den Märchenklassiker auf die Bühne. Anders als im Original der Grimms, erlebt das Publikum, dass Freundschaft zwischen ungleichen Partnern möglich ist und wie ein Konflikt die Beteiligten am Ende näher bringt..

Spiel:  Maximilian Tröbinger
Regie: Annika Pilstl
Figurenbau und Ausstattung: Gerti Tröbinger
Musik:
 Elisabeth Gasztner
Projektleitung: Manfred Forster, Gerti Tröbinger
Produktion: Verein denk:spiel
Fotos: © Reinhard Winkler

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Von langen Hasenbeinen und klugen Igelköpfchen

Oberösterreichisches Volksblatt | 21-05-2021 | ast | PDF

Zur ersten Premiere im Linzer Kinderkulturzentrum Kuddelmuddel seit einem halben Jahr begrüßte Leiter Manfred Forster gestern junge Gäste und manch älteren Zuschauer. "Hase und Igel oder Lügen haben lange Beine" (ab 3 Jahren), ein Figurentheater von Maximilian Tröbinger frei nach dem Märchen der Brüder Grimm und produziert über den Verein Denk:Spiel, feierte eine gelungene Erstaufführung..

Regie führt Annika Pilstl, für die liebevoll gestaltete Ausstattung und den Puppenbau zeichnet Gerti Tröbinger verantwortlich. "Es ist super, endlich wieder vor Publikum!", freute sich Maximilian Tröbinger, für den es das erste Stück für so junge Kinder ist. "Das ist die Herausforderung: Wie sehr bindet man die Kinder ein?" Ihm ist die Gratwanderung geglückt. Das Werk zeigt, es braucht keinen Prunk auf der Bühne, um die Kleinen zu überzeugen was zählt, ist die Qualität und die ist wieder gewohnt hoch. Ein Blick ins Büchlein verrät, worum es geht: Der Hase hat darin von einem Wettlauf geschrieben, in dem ihn der Igel besiegt hat. Kann denn das möglich sein? Die Kinder sind uneins... die einen meinen, "ja, der Igel gewinnt", die anderen sehen den Hasen klar vorne.

Alles beginnt auf einem Rübenacker, übrigens ein Koffer, hier säen der Igel-Mann und seine Frau eine Rübe. Die wächst und wächst auf wundersame Weise (die Kinder wissen genau, wie das möglich ist: "Der Mann kann zaubern!"). Der Hase kommt vorbei und erzählt Geschichten, er ist ein Held seiner Fantasie.

Ganz im Gegensatz zum Herrn Igel. Und so kommt es zur Wette um die Rübe. Als dem Igel bewusst wird, worauf er sich da eingelassen hat mit seinen kurzen "Rübenackerstehbeinen", hilft ihm nur mehr eine List. Ob das gut geht? Ja, die Rübe vereint in Freundschaft: Hasenbeine und Köpfchen sind eben eine gute Mischung ...

Gerti und Max Tröbinger, Am Winklgarten 14, 4030 Linz
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